<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246</id><updated>2012-02-05T18:51:07.599+01:00</updated><title type='text'>Musikindustrie gestern und heute</title><subtitle type='html'>Dieser Blog gibt als Momentaufnahme lediglich die subjektive Meinung des Autors wider. Keinesfalls wird der Anspruch erhoben, dass das Gesagte richtig ist oder gar der herrschenden Meinung entspricht. Die Leserin und der Leser kann und soll sich stets eine eigene Meinung bilden. Diese jedoch an dieser Stelle zu diskutieren ist nicht der Sinn dieses Blogs.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>31</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-3464776778244536483</id><published>2012-01-31T15:28:00.003+01:00</published><updated>2012-02-02T16:20:29.789+01:00</updated><title type='text'>Carlos Santana wird 65 - Ein Portrait</title><content type='html'>Vor gut 43 Jahren fand das legendäre Woodstock-Festival statt, an drei Tagen auf einer Farm in Bethel, im US-Bundesstaat New York. Ebenso legendär ist bis heute die Liste derer, die dort zum ersten Mal einem breiten Publikum bekannt wurden. Neben heute noch aktiven Musikern oder Bands wie Blood, Sweat &amp;amp; Tears, Joe Cocker oder Johnny Winter waren Legenden dabei, die heute leider nicht mehr unter uns weilen: Janis Joplin, Jimi Hendrix sowie nicht mehr existierende Bands wie Grateful Dead oder Creedence Clearwater Revival. Ein Musiker, ein Gitarrist, der ganze Generationen nach ihm beeinflusst hat, war mit seiner Band ebenfalls vertreten. Eine Gruppe, die 1969 ihr erstes Album aufgenommen hat. Die Rede ist von Santana, mit ihrem Namensgeber und Bandleader Carlos Santana. Viele kennen Santana durch Hits wie Black Magic Woman oder Samba Pa Ti, doch nur wenige wissen etwas über Menschen, den Gitarristen und Musiker Carlos Santana.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Carlos Augusto Alves Santana wurde am 20. Juli 1947 in Autlán de Navarro, Jalisco, einem Bundesstaat im Westen Mexikos, geboren. Der junge Carlos erhielt bereits früh Geigenunterricht, doch wechselte er schnell das Instrument, nachdem er im Radio Bluesmusiker wie B.B. King und John Lee Hooker mit ihrem elektrifizierten Spiel gehört hatte. Noch heute betont Santana, dass für ihn nur die elektrisch verstärkte Gitarre die Intensität bieten kann, die für sein Spiel notwendig ist. Anders als die Geige, die er vielleicht zu Unrecht als „totes Stück Holz“ bezeichnet, singt die elektrisch verstärkte Gitarre wie kein anderes Instrument. Mit ihr hat er seine Stimme gefunden, eine Stimme, die nicht aus dem Instrument, aus dem Verstärker oder diversen Effektpedalen kommt, sondern aus seiner Seele spricht. „Meine Hände sind dabei nur das Werkzeug, die meine Stimme erklingen lassen“, sagte er einmal. Dennoch setzt Santana in den letzten Jahren auch akustische Gitarren ein in seinen Songs. Und doch betont er immer wieder, dass der Sound auch aus den Fingern kommt. Daher sei es völlig unwichtig, welches Instrument er spielt oder welche Verstärkereinstellungen er verwendet. Man würde, man könne sowieso nicht wie er klingen. Aus diesen Worten spricht zugleich die Spiritualität von Santana, seine Lebensphilosophie, seine Einstellung zur Musik, die direkt aus dem Herzen kommt. Nicht nur ein Wanderer zwischen den Religionen, auch zwischen den Kulturen und der Musik. So ist es typisch für Carlos Santana, dass er sich musikalisch auf keine Nische festlegt. Schon das 1969er Debutalbum, schlicht Santana betitelt, kombiniert frech Rock, Blues, Jazz und Salsa. Er verehrt gleichermaßen Buddy Guy, Jimi Hendrix, den Kubaner Tito Puente und Jazz-Legende Miles Davis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der große Durchbruch gelingt der Band mit dem zweiten Album. Abraxas schlägt ein wie eine Bombe und enthält mit Fleetwood Mac‘s Black Magic Woman (im Original von seinem Vorbild Peter Green geschrieben) sowie dem Gitarrenklassiker Samba Pa Ti wahre Meilensteine der Rockgeschichte. Das Album, die Band und nicht zuletzt der Gitarrist Carlos Santana sind in aller Munde, werden mit Lob überhäuft und sodann, quasi über Nacht, zu Superstars. Mit dem dritten Album, das einfach nur die Bezeichnung III trägt, zeigt die Band noch einmal ihren bekannten Mix aus Jazz, Blues und Salsa (u.a. mit Coverversionen von Tito Puente und Jazz-Saxofonist Gene Ammons). Mit dabei war zudem erstmals der junge Neil Schon an der Gitarre, später mit Journey sehr erfolgreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Jahr 1972 brachte bei Santana die Wende. Das Album Caravanserai markierte, trotz präsenter Salsa-, Blues- und Jazz-Elemente, einen Richtungswechsel zu sphärischer, meditativer Musik. Der Jazz sollte den jungen Carlos für die nächsten Jahre nicht loslassen. Bereits das 73er-Album Welcome dokumentiert noch konsequenter die Jazz-Rock-Ära von Santana. Schon ein Jahr zuvor hatte Carlos Santana einen Jazz-Rock-Meilenstein mit dem Engländer John McLaughlin, zuvor Gitarrist bei Miles Davis und Tony Williams Lifetime, aufgenommen. Santana war zu dieser Zeit ein glühender Verehrer McLaughlins, den er als den größten Jazzgitarristen neben George Benson bezeichnet. Love Devotion Surrender, so der Titel, war wesentlich geprägt von Religiosität und Jazzmusik. McLaughlin, zu dieser Zeit ein Jünger des mittlerweile verstorbenen indischen Gurus Sri Chinmoy, der auch auf dem Album-Cover zu sehen ist, trug den Beinamen „Mahavishnu“. Auch Carlos Santana wurde durch den Kontakt mit McLaughlin ein Jünger des in den USA umstrittenen Chinmoys und erhielt den Beinamen „Devadip“, das „Lamm, Licht und Auge Gottes“, der fortan das Artwork seiner Alben zieren sollte. Und so verwundert es wenig, dass noch ein anderer Name Pate für das Album stand: John Coltrane, zu seiner Zeit selbst vom Hinduismus fasziniert und von tiefer Spiritualität geprägt, beeindruckte die beiden so nachhaltig, dass sie das Album auf der Musik des großen Jazz-Saxofonisten aufbauten.&lt;br /&gt;Doch zurück zu Welcome: Nicht nur äußerlich hatte sich Carlos Santana gewandelt, er trug jetzt kurze Haare, auch seine Musiker bestanden nun aus etablierten Jazz- und Bossa-Nova-Künstlern, neben John McLaughlin waren auf dem Album Coltranes zweite Frau Alice vertreten, die auch einen Song beisteuerte (und mit der Santana 1974 das Album Illuminations aufnahm), sowie die brasilianische Sängerin Flora Plurim. Das Doppel-Live-Album Lotus dokumentiert das Schaffen der Santana-Band eindrucksvoll und gehört zu Recht zu den wichtigsten Fusion-Alben der 70er-Jahre. Das Jazz-Funk-Album Borboletta sollte den Abschluss seiner Fusion-Ära bedeuten. In den Jahren von 1976 bis 1990 kehrte Carlos Santana zurück zu seinen Latin-Wurzeln, versuchte besonders in den 80ern kommerziellen Erfolg mit Pop-Rock-orientierter Musik zu verbuchen, konnte allerdings nur mit dem 1977er-Doppel-Album Moonflower (Live/Studio) und dem Cover-Hit She's Not There von The Zombies einen weiteren Klassiker aufnehmen, sodass er sich 1992 mit dem Album Milagro abermals dem Jazz zuwandte und mittels digitaler Aufnahmetechnik Fragmente der Musik von John Coltrane und Miles Davis in seine Stücke einbinden konnte. Zuvor hatte er bereits, kommerziell wenig erfolgreich, dafür mit künstlerischem Anspruch, mit den Miles Davis-Musikern Herbie Hancock, Ron Carter, Tony Williams und Wayne Shorter das jazzbetonte Album The Swing Of Delight eingespielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lange war es ruhig um den Mann, der sich, wie auch John McLaughlin, von Sri Chimnoy löste und einer christlichen Gemeinde beitrat. Er selbst hat sich in Interviews gern als wiedergeborener Christ bezeichnet. Er betrat zwar mit wechselnder Besetzung nach wie vor die Bühnen dieser Welt, doch dem jüngeren Publikum war Santana nur durch seinen Schmuse-Klassiker Samba Pa Ti ein Begriff. Das sollte sich 1999 schlagartig ändern, als auch er versuchte, wie viele ältere Künstler, seine Musik ins nächste Jahrtausend zu hieven. Mit dem allein in den USA 15-fach ausgezeichneten Platin-Album Supernatural gelang dem damals 52-jährigen Santana der größte Erfolg seiner langen Karriere. Unterstützt durch junge und erfolgreiche Künstler wie Lauryn Hill, Dave Matthews, Rob Thomas oder dem rastlosen Wyclef Jean schuf der sympathische Mexikaner ein Album, dessen Konzept als neu und innovativ galt. Nicht er, der Altmeister, schrieb die Songs allein, sondern die „Jungen Wilden“. Einzig seine unverwechselbare Gitarrenarbeit versüßte die Songs. Doch gerade die Kooperation mit Everlast oder Rob Thomas bei dem Hit Smooth funktionierte ausgesprochen gut. Songs wie Maria Maria, Corazón Espinado, eine Guajira, also ein spanischer Tanz von dem Carlos sagt, er mache die Frauen verrückt, Put Your Lights On oder eben Smooth sind dermaßen stark, dass das Album zum Selbstläufer werden musste. Doch wie viele andere Künstler, musste auch ein gestandener Musiker wie Carlos Santana dem Dämon gegenübertreten. &lt;br /&gt;Ein weiteres Album, mindestens ebenso erfolgreich, musste her. Shaman, so der Nachfolger von 2002, konnte gegenüber seinem Vorgänger nur verblassen. Trotz des gleichen Konzepts, trotz hochkarätiger Stars wie Michelle Branch, Chad Kroeger von Nickelback, P.O.D. oder Seal, trotz Doppel-Platin und über 5 Millionen verkauften Tonträgern weltweit: Gegen Supernatural, mit mehr als 25 Millionen verkauften Tonträgern weltweit, war Shaman ein bescheidener Erfolg, nur gleichauf mit Santana und Santana III und noch hinter Abraxas (fünffach Platin). Denn was 1999 noch innovativ war, galt schon gut drei Jahre später als Wiederholungstat, wenn auch die Songs, allen voran das wunderschöne Hoy Es Adios, solide sind. Carlos Santana musste sich gar den Vorwurf des Selbstplagiats gefallen lassen. Die Idee, junge, bekannte und erfolgreiche Künstler zu engagieren, sollte sich als Fluch und Segen zugleich erweisen, denn seit Supernatural sinken nicht nur die Verkaufszahlen neuer Alben, das 2005-Werk All That I Am erreichte immerhin Gold-Status, sondern die Ideen, sein kreatives Gitarrenspiel, die Qualität der Songs fallen ab. Vielleicht nahm er 2010 deshalb ein Album auf, bestehend nur aus Coverversionen bekannter Rock-Klassiker. Das Album schaffte es bis jetzt nicht zu Gold.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bleibt dem knapp 65-jährigen Carlos Augusto Alves Santana zu wünschen, dass er auch zukünftig ein Superstar bleibt. Denn eine Legende, das ist er schon. Oder einfach: Supernatural.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-3464776778244536483?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/3464776778244536483/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2012/01/carlos-santana-wird-65.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/3464776778244536483'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/3464776778244536483'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2012/01/carlos-santana-wird-65.html' title='Carlos Santana wird 65 - Ein Portrait'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-8100655940600535315</id><published>2012-01-31T15:25:00.000+01:00</published><updated>2012-01-31T15:25:15.640+01:00</updated><title type='text'>SOPA: Sperre statt Service</title><content type='html'>Was tun, wenn man mit Service und Angebot nicht überzeugen kann? Genau: Restriktionen müssen her. Das dachten sich wohl die Plattenfirmen in den USA, als diese den umstrittenen Gesetzesentwurf "Stop Online Piracy Act" befürworteten. Dieser sieht vor, dass Rechtehinhaber künftig gerichtliche Verfügungen gegen Betreiber von Internetseiten erwirken können, wenn diese gegen das US-Urheberrecht verstoßen. Das scheint effektiv, doch geht das Problem Online-Piraterie wieder falsch an. Wirksam bekämpfen lässt sich Piraterie mit einem überzeugenden Angebot, das günstig, umfangreich, leicht zu bedienen und somit attraktiv ist für die Nutzer.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-8100655940600535315?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/8100655940600535315/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2012/01/sopa-sperre-statt-service.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/8100655940600535315'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/8100655940600535315'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2012/01/sopa-sperre-statt-service.html' title='SOPA: Sperre statt Service'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-1516922716506411126</id><published>2012-01-18T12:23:00.002+01:00</published><updated>2012-01-18T17:43:52.732+01:00</updated><title type='text'>Grooveshark in Deutschland beerdigt</title><content type='html'>Mich traf der Schlag, als ich heute wieder die Seite von Grooveshark, dem kostenlosen Musik-Streaming-Portal, aufrufen wollte. Dicht! Geschlossen wegen zu hoher Betriebskosten in Deutschland. Ein zweiter Schlag traf mich, als ich den Grund gelesen habe: Schuld sei laut den Betreibern die GEMA. Wieso wundert mich das nicht? Hatte nicht auch YouTube Probleme mit der GEMA? Auch wenn die GEMA inzwischen die Vorwürfe zurückweist und die Schuld bei Grooveshark sieht, der Zwist zwischen der Internetgemeinde und den Rechteinhabern oder Verwerten bekommt neue Nahrung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist bekannt, dass die GEMA sich gern als Beschützer der Komponisten ausgibt, nur sehen das viele GEMA-Mitglieder anders. Oft zahlen Künstler mehr ein, als sie einNEHMEN. Sie zahlen also eher aus, werden aber gering ausbezahlt, wenn man so will. Doch so locker das Wortspiel scheint, ist die Situation nicht, denn die GEMA verpulvert die Mitgliedsbeiträge für den aufgeblähten Verwaltungsapparat. Zudem gönnt sie sich zwei Geschäftsstellen, aber nicht in Chemnitz, sondern in München und Berlin-Charlottenburg. Wer hat, der kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kostenlose Musikportale wie Grooveshark, die Musik lediglich abspielen, sich über Werbung finanzieren und dafür hoffentlich Beiträge an die GEMA zahlen, sind eine gute Sache. Sie zeigen, dass es legal funktionieren &lt;i&gt;kann&lt;/i&gt;, wenn alle an einem Strang ziehen. Dass sie mit der GEMA den falschen Partner gewählt haben, zeigt sich wieder einmal. Doch hatten sie keine Wahl, sich einen anderen Vertragspartner als die GEMA auszusuchen. Denn diese vertritt in Deutschland die Rechte der Urheber. Leider nicht ausreichend, denn im Interesse der Urheber kann es nicht sein, dass Grooveshark nun vom Netz geht, sodass sich die Nutzer die Musik wieder illegal beschaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch bei der GEMA herrscht Profitgier und auch sie macht die gleichen Fehler der Musikindustrie, die dazu führten, dass einst illegale Portale wie Napster und kazaa florierten. Die GEMA hat zwar in ihrer kürzlich veröffentlichten Stellungnahme gesagt, die Betreiber von Grooveshark hätten nie das Gespräch gesucht und weigern sich, überhaupt etwas zu zahlen. Das ist schade, wenn es stimmt, lenkt aber davon ab, dass es zu häufig Diskrepanzen zwischen der GEMA und Musikportalen jeglicher Couleur gibt. Der Konsens wird nicht gesucht, dafür das Thema Piraterie durch die Verwerter einseitig bekämpft.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-1516922716506411126?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/1516922716506411126/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2012/01/grooveshark-in-deutschland-beerdigt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/1516922716506411126'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/1516922716506411126'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2012/01/grooveshark-in-deutschland-beerdigt.html' title='Grooveshark in Deutschland beerdigt'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-3769330898249441326</id><published>2011-12-07T17:35:00.002+01:00</published><updated>2011-12-07T17:35:31.488+01:00</updated><title type='text'>Musik studieren?</title><content type='html'>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; 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Warum nicht. Den Tag mit musizieren, das Hobby zum Beruf machen, was kann es schöneres geben? Und doch entscheiden sich viele Musiker gegen ein solches Studium, studieren sogar etwas anderes. Rolf Zuckowski ist so jemand. Der bekannte Komponist von Kinderliedern ist Diplom-Betriebswirt. Oder Jazz-Gitarrist Larry Coryell, einer der wichtigsten Gitarristen seiner Zeit, studierte Journalismus. Noch ein Beispiel? Tom Morello, der Sound-Magier und Gitarrist von Rage Against The Machine, studierte Politikwissenschaften. Die Gründe sind nicht bekannt, doch mögen sie vielfältig sein.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText"&gt;Zunächst gibt es an den Hochschulen eine Aufnahmeprüfung. In Deutschland geht diese soweit, dass man neben einem Zweitinstrument die komplette Harmonielehre nach Hermann Grabner (übrigens ein promovierter Jurist!) beherrschen muss. Hinzu kommen das obligatorische Hördiktat, das Singen von Tonleitern und Intervallen sowie das Vortragen diverser Instrumentalliteratur. Wer das Fach „Komposition“ an der Universität der Künste in Berlin studieren möchte, muss der Prüfungskommission gar eigene Kompositionen vorlegen, bevor das Erlernen des Komponierens erst begonnen werden kann. Örtliche Musikschulen bieten nicht grundlos Kurse für angehende Studenten an Musikhochschulen. Nicht selten dauern solche Kurse bis zu zwei Jahren. Der legendäre Jazz-Gitarrist Tal Farlow war nach einem Jahr Gitarre spielen bereits Profimusiker. Begonnen hatte er mit 21 Jahren.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText"&gt;Dass ein Hochschulstudium nicht erforderlich ist, um dennoch als ernsthafter Musiker zu gelten, zeigen weitere prominente Beispiele: Zum die deutsche Jazzikone Michael Sagmeister. Der vielleicht wichtigste deutsche Jazz-Gitarrist erhielt sogar einen Lehrauftrag am renommierten Music College in Berklee (USA), als Autodidakt wohlgemerkt. Warum? Weil er über eine hervorragende Technik verfügt, die es ihm ermöglicht, selbst John Coltrane’s Fingerbrecher „Giant Steps“ auf der Gitarre zu spielen. Weil er über ein unglaubliches musiktheoretisches Wissen verfügt, das er sich ohne Studium beigebracht hat. Ein weiteres Beispiel, das zeigt, dass man sich ohne Studium, ja selbst ohne Unterricht, musiktheoretisches Wissen und instrumentale Fähigkeiten aneignen kann, ist der deutsche Jazz-Schlagzeuger Michael Griener. Nicht nur, dass er mit Jazz-Größen wie Tal Farlow und Herb Ellis zusammengearbeitet hat, wurde er auch Professor für Jazz-Schlagzeug an der Musikhochschule Dresden.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText"&gt;Weshalb noch Musik studieren? Eine berechtigte Frage, wenn man überlegt, was einem während des Studiums nicht vermittelt werden kann. Doch zunächst das Positive. Für den Studenten bedeutet ein solches Studium vor allem eines: Die Beschäftigung mit dem eigenen Instrument und zwar täglich mehrere Stunden. Ohne schlechtes Gewissen, andere Dinge vernachlässigt werden, wie zum Beispiel Hausaufgaben als Schüler oder Auszubildender bzw. die Klausurvorbereitung als BWL-Student. Noch ein Vorteil: Das Zusammenspiel mit Gleichgesinnten sowie der damit einhergehende Austausch unter Musikern. Nicht zuletzt verfügen die Hochschulen über einen großen Fundus an Musikliteratur.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText"&gt;Was die Hochschule allerdings nicht vermitteln kann: Das Gefühl für Musik. Das ganze Wissen über Akkorde und Tonleitern, Formen und Intervalle, die Spieltechnik, all das macht noch keinen Musiker. In der E-Musik (Klassik) mag eine Ausnahme vorliegen. Hier kommt es in erster Linie auf die Interpretation an. Diese setzt bei den meisten vorgetragenen Kompositionen eine perfekte Technik voraus. In der U-Musik jedoch spielen andere Faktoren eine größere Rolle. Ton, Phrasierung, Gefühl, sogar der richtige Geschmack. Das kann von keinem Lehrer der Welt vermittelt werden, denn diese Dinge sind Ausdruck der Persönlichkeit sowie der inneren Einstellung. Doch genau diese Merkmale entscheiden darüber, ob ein Musiker individuell und damit herausragend ist oder zur breiten Masse gehört. Nicht zuletzt entscheidend ist das Talent. Dieses muss zwar erst entdeckt und dann vor allem gefördert werden, doch die Fähigkeit ist gewissermaßen schon vorhanden. Ebenso fließen anatomische Merkmale mit ein. So ist es nicht jedem Instrumentalisten vorbehalten, rasend schnelle 32tel-Noten zu spielen, so wie eben nicht jeder Fußballer wie David Beckham flanken kann, weil dieses Gespür dafür nur ihm gegeben ist.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText"&gt;Ein Hochschulstudium hat dennoch einen Vorteil: Zum einen darf man sich nach erfolgreichem Studium Diplom-Musiker nennen. Zum anderen wird der Eintritt in die Gilde der Lehrenden erleichtert. Denn gerade in Deutschland zählt nur der Abschluss. Toningenieure müssen Physik oder Nachrichtentechnik studiert haben. Undenkbar, dass auch ein Volkswirt ein Fachbuch zum Thema Studiotechnik verfassen kann oder ein Chemiker ein Buch über Harmonielehre. Auch ein Michael Sagmeister erfüllt zumindest nicht die formellen Voraussetzungen als Hochschullehrer.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-3769330898249441326?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/3769330898249441326/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/12/musik-studieren.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/3769330898249441326'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/3769330898249441326'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/12/musik-studieren.html' title='Musik studieren?'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-5493401144018590961</id><published>2011-12-07T17:34:00.000+01:00</published><updated>2011-12-07T17:34:17.484+01:00</updated><title type='text'>(K)ein neuer Stern</title><content type='html'>David Pfeffer hat das Finale von X-Faktor gewonnen. Und keinen interessiert es...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-5493401144018590961?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/5493401144018590961/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/12/kein-neuer-stern.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/5493401144018590961'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/5493401144018590961'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/12/kein-neuer-stern.html' title='(K)ein neuer Stern'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-6805055976735641946</id><published>2011-11-24T18:56:00.000+01:00</published><updated>2011-11-24T18:56:16.388+01:00</updated><title type='text'>Aus der Mottenkiste</title><content type='html'>Wir kennen das: Ein Künstler verstirbt und die Musikindustrie veröffentlicht posthum ein neues Album. Tatsächlich veröffentlicht sie ein Album, ein neues gewiss nicht. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft kramt die findige Plattenfirma Island Records neue Songs aus der Mottenkiste und versüßt den Amy-Fans das Weihnachtsfest, sich selbst das Weihnachtsgeschäft. Dafür, dass die gute Frau Winehouse vor ihrem Tod kaum geradeaus laufen konnte, erstaunlich, dass zwölf neue Songs entstanden sein sollen. Wer genau hinhört, merkt, so neu sind die gar nicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-6805055976735641946?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/6805055976735641946/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/11/aus-der-mottenkiste.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/6805055976735641946'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/6805055976735641946'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/11/aus-der-mottenkiste.html' title='Aus der Mottenkiste'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-4873349730022752348</id><published>2011-09-23T12:20:00.000+02:00</published><updated>2011-09-23T12:20:10.822+02:00</updated><title type='text'>Die Piraten entern das Berliner Abgeordnetenhaus!</title><content type='html'>Eigentlich ein Grund der Freude, denn eine bürgerliche Bewegung von "unten" braucht dieses Land. Wenn die Partei es versteht das umzusetzen, was ihre Wähler wirklich wollen, wären wir der Demokratie wieder näher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schade nur, dass die Piratenpartei glaubt, im Internet gebe es keine Gesetze. Das Internet ist jedoch kein rechtsfreier Raum. Bücher und vor allem Musik, die über das Internet bezogen wird, ist nicht deswegen kostenlos - und kann es auch nie sein!, weil es sich um Dateien handelt&amp;nbsp;und nicht um physische Datenträger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Musikwerke sind geistige Schöpfungen ihrer Urheber und die Vergütung ist nicht nur der Lohn für ihre Mühen, sondern vielmehr weiterhin die Motivation, neue Musik zu schaffen. Kein ersthaft komponierender Profi-Musiker stellt seinen kompletten Musikkatalog kostenlos ins Internet. So wie die Abgeordneten der Piratenpartei als Abgeordnete Geld für ihre Arbeit wünschen, so wie Mitglieder der Partei, die als Anwalt tätig sind, bezahlt werden möchten, so möchte auch der Musiker mit seiner Kunst Geld verdienen. Er muss es sogar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wäre ebenso unmöglich und mit unserer sozialen Grundordnung unvereinbar, wenn ein Kunde im Internet einen LCD-Fernseher bestellt, aber diesen nicht bezahlt, da im Internet alles kostenlos sein müsse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor die Piratenpartei die GEMA abschafft, sollte sie sich, spätestens wenn sie in weiteren Landtagen oder gar im Bundestag sitzt, der Rundfunkgebühr widmen und diese abschaffen. Nicht zuletzt deshalb, weil sie mittlerweile auch für Computer erhoben wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-4873349730022752348?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/4873349730022752348/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/09/die-piraten-entern-das-berliner.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/4873349730022752348'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/4873349730022752348'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/09/die-piraten-entern-das-berliner.html' title='Die Piraten entern das Berliner Abgeordnetenhaus!'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-2319886866267261440</id><published>2011-09-23T12:04:00.001+02:00</published><updated>2011-09-23T15:58:19.576+02:00</updated><title type='text'>In eigener Sache</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.gez-abschaffen.de/"&gt;http://www.gez-abschaffen.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider noch immer aktuell...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und besonders ärgerlich, dass Häftlinge in Gefängnissen von der Gebührenplficht der GEMA für die Urheber befreit sind, nicht aber von der Rundfunkgebühr. Generell spricht geben eine Gebühr nichts, wenn es sich um 5-6 Euro monatlich handeln würde. Aber wieso müssen es gleich 18 Euro sein? Damit Thomas Gottschalk ein neues Anwesen kauft und im Privatfernsehen Werbung macht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die öffentlich-rechtlichen Anstalten, sowohl Radio wie auch Fernsehen, haben ohnehin von jeher klassische&amp;nbsp;sowie Volks-&amp;nbsp;und Schlagermusik priviligiert. Das Niveau der Sendungen&amp;nbsp;geht zurück,&amp;nbsp;der Verblödungsfaktor übersteigt mittlerweile die Sendungen im Privatfernsehen. Aber die ÖR wollen noch mehr Geld! &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0923/medien/0031/index.html"&gt;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0923/medien/0031/index.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-2319886866267261440?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/2319886866267261440/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/09/in-eigener-sache.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/2319886866267261440'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/2319886866267261440'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/09/in-eigener-sache.html' title='In eigener Sache'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-6765090725881007962</id><published>2011-09-23T11:52:00.001+02:00</published><updated>2011-09-23T15:59:39.889+02:00</updated><title type='text'>Musiker brauchen Drogen</title><content type='html'>Dies befand zumindest ein Spiegel-Autor nach dem Tod von Amy Winehouse. Jedenfalls gehören Drogen und Musik zusammen. Aha! Davon abgesehen, dass Künstler jeglicher Branche, ob Schauspieler, Schriftsteller oder eben auch Musiker, zu Drogen greifen&amp;nbsp;- Alkohol zählt ebenso dazu, greifen auch Manager, Politiker,&amp;nbsp;ja selbst Sportler, hin und wieder zu Drogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielmehr dienen die Drogen nicht dazu, die eigene Kreativität zu fördern. Das mögen Musiker wie die Rolling Stones oder Bob Dylan in den 60ern behauptet haben. Doch waren und sind Drogen eher hilfreich, um wieder herunter zu kommen. Gerade jüngere, labile Musiker, die sprichwörtlich "über Nacht" berühmt geworden sind, kommen weder mit dem Erfolg, noch mit dem Druck zurecht. Sie sind potentielle Drogenkonsumenten, die (meist) früher oder (selten)&amp;nbsp;später an den Folgen sterben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bandmitglieder der Metal-Band Metallica haben einmal in einem Interview betont, im Unterschied zu Bands wie Nirvana oder Guns 'N' Roses sind sie nicht mit dem ersten Album berühmt geworden, sondern erst im Laufe der Jahre, sodass sie (Metallica) gelernt haben, den Ruhm zu verarbeiten. Dass auch die Musiker von Metallica keine Engel sind, ist bekannt, ebensowenig wie Eric Clapton, der allerdings erkannt hat, dass Drogen nicht nur ihn, sondern auch sein Umfeld zerstören. Heute ist er nach eigener Aussage clean, trinkt weder Alkohol noch raucht er Zigaretten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Musik und Drogen gehören so wenig zusammen wie Drogen die Kreativität fördern. Drogen in der Musikwelt&amp;nbsp;funktionieren eher als&amp;nbsp;Fluchtwege für labile Künstler, die mit dem Rummel um ihre Person ebensowenig zurecht kommen, wie mit dem künstlerischen Druck, noch erfolgreicher zu werden. Erschwerend hinzu kommt ein Umfeld ohne echte Freunde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Thema noch ein interessanter Beitrag über Britney Spears: &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0923/vermischtes/0005/index.html"&gt;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0923/vermischtes/0005/index.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-6765090725881007962?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/6765090725881007962/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/09/musiker-brauchen-drogen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/6765090725881007962'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/6765090725881007962'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/09/musiker-brauchen-drogen.html' title='Musiker brauchen Drogen'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-3985979530927092579</id><published>2011-07-25T19:37:00.000+02:00</published><updated>2011-07-25T19:37:06.609+02:00</updated><title type='text'>Wahrnehmung nach dem Tod</title><content type='html'>Das Album "Back to Black" von der am Wochenende verstorbenen englischen Sängerin Amy Winehouse soll sogleich (wieder) die Charts gestürmt haben. Jetzt wo sie tot ist, entdecken sie scheinbar einige Käufer erst. Wurde sie von den Leuten vorher nicht wahrgenommen? Oder wird jetzt wegen des schlechten Gewissens das Album von 2006 gekauft, getreu dem Motto: "Die muss man kennen, das Album muss man besitzen"?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-3985979530927092579?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/3985979530927092579/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/07/wahrnehmung-nach-dem-tod.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/3985979530927092579'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/3985979530927092579'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/07/wahrnehmung-nach-dem-tod.html' title='Wahrnehmung nach dem Tod'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-6098313718449649553</id><published>2011-07-18T11:32:00.000+02:00</published><updated>2011-07-18T11:32:35.968+02:00</updated><title type='text'>Die gute alte Schallplatte</title><content type='html'>Ein interessanter Artikel in der Berliner Zeitung über die Schallplatte, die sich noch immer sehr beliebt ist. Während der Absatz bei den CDs zurück geht, steigt der Absatz der Schallplatte sogar.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0716/wirtschaft/0018/index.html"&gt;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0716/wirtschaft/0018/index.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch: Es handelt sich m.E. bei der Käufergruppe der Schallplatten vorrangig um Vinyl-Liebhaber denn um denn viel zitierten Otto-Normal-Musikhörer. Auch die Schallplattenkäufer werden den Feldzug des digitalen Downloads nicht stoppen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese positive Entwicklung zeigt aber auch, dass es noch immer viele Musikliebhaber gibt, die den Wert von Musik schätzen und sich nicht mit "kalten" Musikdateien anzufreunden wissen, die tausendfach auf dem iPod oder der externen Festplate schlummern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-6098313718449649553?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/6098313718449649553/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/07/die-gute-alte-schallplatte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/6098313718449649553'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/6098313718449649553'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/07/die-gute-alte-schallplatte.html' title='Die gute alte Schallplatte'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-338909840302013054</id><published>2011-05-27T15:42:00.000+02:00</published><updated>2011-05-27T15:42:19.508+02:00</updated><title type='text'>Tim Renner untermauert Standpunkt</title><content type='html'>In der Leipziger Volkszeitung&amp;nbsp;vom 21. Mai 2011 untermauerte&amp;nbsp;der Musikmanager Tim Renner abermals seinen Standpunkt: Das Modell der Compact Disc als physischer Tonträger sei vorbei. Die Zukunft gehört dem Muikdowload, wenn auch nicht in der gegenwärtigen Form.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn ich selbst diese Entwicklung nicht gut heiße, teile ich die Ansicht von Tim Renner. Musik auf Tonträgern wird bedeutungsloser. Die Kombination von CD und Hülle mit Booklet verliert ihren Wert beim Kunden.&amp;nbsp;Mehr noch: Die Wertschätzung von Musik sinkt aufgrund einsetzender Schnelllebigkeit.&amp;nbsp;Sicherlich ebenso aufgrund zunehmender Austauschbarkeit aktueller Musiktitel.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-338909840302013054?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/338909840302013054/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/05/tim-renner-untermauert-standpunkt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/338909840302013054'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/338909840302013054'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/05/tim-renner-untermauert-standpunkt.html' title='Tim Renner untermauert Standpunkt'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-2128822145259552220</id><published>2011-04-21T09:50:00.000+02:00</published><updated>2011-04-21T09:50:46.114+02:00</updated><title type='text'>Musikportale sind keine Alternative</title><content type='html'>Bevor sich die Tonträgerindustrie wieder über illegale Downloads und die damit verbundenen Umsatzeinbußen beschwert, an dieser Stelle ein Hinweis:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Media Markt und Saturn kostet die CD "&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span class="heading"&gt;&lt;span&gt;Le Sacre Du Printemps - Pétrouchka"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; von Igor Strawinsky, eingespielt vom Chicago Symphony Orchestra unter Sir Georg Solti 5,49 Euro. Der Käufer erhält den Tonträger samt Booklet, alles ohne Kopierschutz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Vergleich: Bei Musicload kostet das Album als Download satte 10,95 Euro. Ohne CD und Booklet, dafür samt Digital Rights Management.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine völlig abstruse Preispolitik, die in keiner Weise dazu beiträgt, legale Online-Musikportale zu akzeptieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-2128822145259552220?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/2128822145259552220/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/04/musikportale-sind-keine-alternative.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/2128822145259552220'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/2128822145259552220'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/04/musikportale-sind-keine-alternative.html' title='Musikportale sind keine Alternative'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-4390690258286541921</id><published>2011-04-15T17:26:00.000+02:00</published><updated>2011-04-15T17:26:23.892+02:00</updated><title type='text'>Musikunterricht beim Profi</title><content type='html'>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; 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Natürlich reden wir vom Nettolohn. Einige Musiklehrer haben ihn. 50 Euro für eine Stunde ihrer Zeit. Nicht etwa Arbeit. Wie kann denn musizieren für einen Vollblutmusiker Arbeit sein? Wer den Beruf des Musikers wählt, samt dem Risiko, davon nicht leben zu können, der macht das aus Leidenschaft und nicht des Geldes wegen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText"&gt;Nun will der Musiklehrer auch seine Miete zahlen, seine Familie ernähren und ab und an mal eine neue CD kaufen. Das ist absolut nachzuvollziehen, gerade deshalb, weil er als Freiberufler i.d.R. nicht über festes Gehalt verfügt. Doch wenn der Musiklehrer Profimusiker ist, d..h von seiner Musik leben kann, wenn er gar ordentlicher Hochschulprofessor ist, warum nimmt er dann 50 Euro netto als Stundenlohn? Wo doch die Freiberufler an den städtischen Musikschulen mit 10 bis 12 Euro abgespeist werden.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText"&gt;Die Antwort ist einfach: Weil er einen Namen hat. Welcher angehende Bassist hätte nicht gern bei dem renommierten Studiobassisten, Buchautor und Hochschulprofessor Unterricht? Schließlich nimmt dieser sich dann nur für ihn Zeit und verrät nur ihm die ganzen Tricks und Techniken. Womöglich wird der Schüler bald ebenso gut. Dann werden sich zukünftig die Schüler auch um ihn reißen und er kann 50 Euro netto die Stunde verlangen. Nicht weil er es finanziell nötig hätte, denn er hat dann selbst genug Geld durch diverse Studiojobs, Buchveröffentlichungen und Lehrstühle an Universitäten eingefahren. Nein, weil sein guter Ruf es ihm verbietet. Wie würde es aussehen, wenn ein renommierter Musiker für gerade einmal 30 oder gar 20 Euro netto in der Stunde unterrichtet? Er wäre bezahlbar und das will er (scheinbar) nicht. Er möchte exklusiv bleiben.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText"&gt;Richard Wagner wurde übrigens von seinem Lehrer kostenlos unterrichtet. Nicht nur, weil dieser Lehrer sehr gut auf das Geld verzichten konnte, sondern weil er es unerhört gefunden hätte, von einem Talent wie Wagner Geld zu verlangen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-4390690258286541921?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/4390690258286541921/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/04/musikunterricht-beim-profi.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/4390690258286541921'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/4390690258286541921'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/04/musikunterricht-beim-profi.html' title='Musikunterricht beim Profi'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-1131332640007243706</id><published>2011-04-12T17:02:00.000+02:00</published><updated>2011-04-12T17:02:31.694+02:00</updated><title type='text'>Der Staat ist am Zug</title><content type='html'>Der Staat muss sich endlich (wieder?) bewusst werden, dass er eine Verantwortung in Sachen Kulturförderung trägt. Orchester sowie Ensembles müssen subventioniert werden. Musikschulen brauchen Lehrer, die auch bezahlt werden wollen, damit sie nicht von Hartz-IV leben müssen. Die Nachfrage nach Kultur ist vorhanden, doch entweder sind die Musikschulen voll, sodass der Bedarf gar nicht gedeckt werden kann, oder aber die Kosten für Konzertbesuche sind für Geringverdiener schlicht unerschwinglich. Das Geld ist scheinbar beim Staat vorhanden, sonst könnte er nicht Schuldenstaaten und Pleitebanken finanziell unterstützen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-1131332640007243706?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/1131332640007243706/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/04/der-staat-ist-am-zug.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/1131332640007243706'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/1131332640007243706'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/04/der-staat-ist-am-zug.html' title='Der Staat ist am Zug'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-7081583467383169298</id><published>2011-04-12T12:25:00.000+02:00</published><updated>2011-04-12T12:25:17.238+02:00</updated><title type='text'>Wie ernst ist die Ernste Musik?</title><content type='html'>Der Unterschied zwischen Ernster Musik und Unterhaltungsmusik und die daraus resultierende Benachteiligung letzterer durch die GEMA gehört endlich abgeschafft! Es gab zu Zeiten Mozarts ebenso Musik, die der Unterhaltung diente, so wie es heutzutage im Bereich Jazz und Minimal Music Stücke gibt, die sehr ernsten Charakter besitzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-7081583467383169298?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/7081583467383169298/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/04/wie-ernst-ist-die-ernste-musik.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/7081583467383169298'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/7081583467383169298'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/04/wie-ernst-ist-die-ernste-musik.html' title='Wie ernst ist die Ernste Musik?'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-7946113382370354599</id><published>2011-04-11T10:18:00.001+02:00</published><updated>2011-04-11T10:18:30.051+02:00</updated><title type='text'>Klingelton kills the Videostar</title><content type='html'>VIVA und MTV sollten nach objektiver Einschätzung wieder Musikvideos spielen, nicht als Alibi, sondern aus Überzeugung, dass sich beide Formate als Kommunikator für ihr musik-affines Publikum verstehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-7946113382370354599?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/7946113382370354599/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/04/klingelton-kills-videostar.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/7946113382370354599'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/7946113382370354599'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/04/klingelton-kills-videostar.html' title='Klingelton kills the Videostar'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-7783119381649290020</id><published>2011-03-30T17:38:00.000+02:00</published><updated>2011-03-30T17:38:48.184+02:00</updated><title type='text'>Bitte ohne Wartezeit</title><content type='html'>So wichtig das Urheberrecht ist und wie stark der Komponist aus seiner Schöpfung die Früchte ernten soll: Es kann nicht angehen, dass Komponisten erst nach etlichen Jahren merken, dass ihre Komposition von anderen Musikern in mehr oder weniger ähnlicher Form verwendet und verwertet wird. Zwei prominente Beispiele sind "Still Got The Blues" von Gary Moore, im Original wohl "Nordrach" von Jürgen Winter sowie "Down Under" der australischen Band Men At Work, das im Original "Kookaburra Sits In The Old Gum Tree" heißt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Fall von "Still Got The Blues" ist Winter erst nach zehn Jahren eingefallen, dass der Titel von ihm stammt. Von einem Profi-Musiker kann man erwarten, dass er die musikalische Einöde meidet und gerade einen Welthit wie "Still Got The Blues" bereits 1990 kannte. Vielmehr drängt sich der Verdacht auf, dass sich Jürgen Winter an der Popularität von Gary Moore und dessen gelungener Interpretation sowie seinem wesentlich besseren Gitarrenspiel bereichern wollte. Der Erfolg, den Winter mit seiner Band Jud's Gallery nie hatte, gelang Gary Moore.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganze 28 Jahre hat es sogar bei "Down Under" gedauert, bis festgestellt wurde, dass die Melodie des Songs geklaut sein soll. Die Urheberin selbst, eine gewisse Marion Sinclar, die 1988 verstarb, hatte das nicht gemerkt, obwohl sie den Song kannte. Erst der Verlag, der 1990 die Rechte an dem Song erwarb, erhob Plagiatsvorwürfe, allerdings erst 18 Jahre später.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle soll auch einmal eine Lanze gebrochen werden für die Verwender fremder Werke, ob diese den geistigen Diebstahl nun bewusst oder unbewusst begangen haben. Es gibt im Rechtsverkehr unzählige Fälle von Fristverstreichungen, wieso nicht auch im Urheberrecht bei fahrlässiger oder vorsätzlicher Unachtsamkeit des Urhebers?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-7783119381649290020?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/7783119381649290020/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/bitte-ohne-wartezeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/7783119381649290020'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/7783119381649290020'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/bitte-ohne-wartezeit.html' title='Bitte ohne Wartezeit'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-7607072640595685014</id><published>2011-03-25T09:19:00.000+01:00</published><updated>2011-03-25T09:19:42.450+01:00</updated><title type='text'>Echo 2011</title><content type='html'>20 Jahre Echo, doch die diesjährige Preisverleihung bot keine Überraschungen. Zweimal Lena, zweimal Unheilig, das war abzusehen. Kein Skandalauftritt, Gianna Nannini durfte zwar einen Preis überreichen, selbst aber nicht singen. Dafür war der Auftritt von Take That nach ihrer Reunion ein Spektakel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was auffiel: Viele Stars aus musikfremden Branchen, darunter Hertha BSC-Trainer Markus Babbel und Schauspielerin Simone Thomalla samt Anhang. Dafür kaum internationale Stars, viele der Nominierten wie Rihanna, Pink, Bon Jovi, Shakira oder Katy Perry waren gar nicht anwesend. Zwar gaben sich mit Herbert Grönemeyer, der anfangs seinen neuen Song "Schiffsverkehr" spielte, und Peter Maffay zwei große deutsche Künstler die Ehre, doch zogen es auch nationale Künstler, die lediglich nominiert waren, vor, zuhause zu bleiben, namentlich Helene Fischer, Matthias Reim oder Die Flippers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einzig Moderatorin Ina Müller führte mit ihrer charmanten und kessen Art unterhaltsam durch die Gala,&amp;nbsp; Co-Moderator &lt;span id="search"&gt;Joko Winterscheidt nervte allerdings nicht nur bei MTV.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span id="search"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span id="search"&gt;Permanent hatte der Zuschauer den Eindruck, der Musikindustrie gehe es gut, von Umsatzeinbußen keine Spur. Anbiedernd wirkten auch die endlosen Dankesreden der Künstler an ihre Plattenfirmen, als seien diese ernsthaft an ihren Künstlern interessiert.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-7607072640595685014?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/7607072640595685014/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/echo-2011.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/7607072640595685014'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/7607072640595685014'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/echo-2011.html' title='Echo 2011'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-8139470515722084236</id><published>2011-03-24T10:16:00.000+01:00</published><updated>2011-03-24T10:16:33.207+01:00</updated><title type='text'>Eigener Stil? Fehlanzeige!</title><content type='html'>Einen eigenen Stil zu finden, stellt viele Musiker vor ein großes Problem und ist m.E. auch kaum noch möglich. Prinzipiell gibt es schon jede Akkordfolge, jeden Rhythmus, jeden Sound. Einerseits kosten Musikinstrumente nur noch wenige hundert Euro und ein jeder kann mit dem Heimcomputer Musik aufnehmen und bearbeiten. Zudem bietet das Internet mit Plattformen wie Youtube und MySpace genügend Möglichkeiten, sich ein Publikum zu verschaffen. Andererseits klingt eben alles irgendwie gleich und streckenweise langweilig. Geschuldet auch den Möglichkeiten, schnell und günstig Musik produzieren zu können.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-8139470515722084236?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/8139470515722084236/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/eigener-stil-fehlanzeige.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/8139470515722084236'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/8139470515722084236'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/eigener-stil-fehlanzeige.html' title='Eigener Stil? Fehlanzeige!'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-5225171656359667841</id><published>2011-03-19T08:35:00.000+01:00</published><updated>2011-03-19T08:35:49.398+01:00</updated><title type='text'>Wirklich Best-of?</title><content type='html'>Fast schon eine Unsitte, dass vermeidliche Best-Of-Alben von Künstlern wie Bon Jovi, Pink oder Santana zusätzlich neue Songs enthalten. Eine Best-Of soll eine Compilation darstellen mit allen Hits des Künstlers. Dass neue Songs dazu gehören, die noch keiner kennt, ist unsinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenso bringt eine Best-Of bei sogenannten One-Hit-Wonders nichts. Von nahezu jeder Band bzw. jedem Künstler gibt es ein solches Album. Sechs bis acht Titel wären schon zuviel, meist enthält eine Best-Of aber bis zu zwölf Titel, von denen zwei oder drei der breiten Masse bekannt sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-5225171656359667841?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/5225171656359667841/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/wirklich-best-of.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/5225171656359667841'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/5225171656359667841'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/wirklich-best-of.html' title='Wirklich Best-of?'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-1881700229093939709</id><published>2011-03-17T10:37:00.000+01:00</published><updated>2011-03-17T10:37:18.510+01:00</updated><title type='text'>Werbung in eigener Sache</title><content type='html'>Oder: Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten spielen "taken by a stranger" von Lena Meyer-Landrut öfter als die Privatsender. Klar, schließlich vertritt Lena nicht nur Deutschland beim diesjährigen ESC, sondern auch die ARD.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-1881700229093939709?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/1881700229093939709/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/werbung-in-eigener-sache.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/1881700229093939709'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/1881700229093939709'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/werbung-in-eigener-sache.html' title='Werbung in eigener Sache'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-4929912824358366768</id><published>2011-03-14T22:19:00.000+01:00</published><updated>2011-03-14T22:19:39.528+01:00</updated><title type='text'>Kulturflatrate</title><content type='html'>Die Gegner der Kulturflatrate behaupten, durch eine solche Flatrate werden auch Internet-User zur Kasse gebeten, die gar keine Musik über das Internet beziehen bzw. diese illegal herunter laden. Richtig. Na und?! Jeder Besitzer eines Fernsehers zahlt GEZ-Gebühren. Nicht nur, wenn er gar kein öffentlich-rechtliches Fernsehen schaut, sondern sogar, wenn nur ein Fernseher bereit steht. Man stelle sich vor: Eine Kulturflatrate, allein wenn nur ein PC zuhause steht...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-4929912824358366768?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/4929912824358366768/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/kulturflatrate.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/4929912824358366768'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/4929912824358366768'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/kulturflatrate.html' title='Kulturflatrate'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-5955644769899058512</id><published>2011-03-14T13:33:00.000+01:00</published><updated>2011-03-14T13:33:09.902+01:00</updated><title type='text'>Kurze Popstar-Karriere</title><content type='html'>So schnell kann es gehen: Die erst kürzlich gefundene Girls-Band "LaVive", voreilig als neue Popstars gekürt, haben sich mangels Erfolg schon wieder getrennt. Echte Künstler werden eben nicht über eine TV-Show gefunden. Die Verantwortlichen merken das allerdings nicht. Für alle echten Popstars eine Genugtuung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-5955644769899058512?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/5955644769899058512/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/kurze-popstar-karriere.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/5955644769899058512'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/5955644769899058512'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/kurze-popstar-karriere.html' title='Kurze Popstar-Karriere'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-2221863044194944476</id><published>2011-03-13T20:21:00.001+01:00</published><updated>2011-03-13T20:21:12.311+01:00</updated><title type='text'>Deutschland sucht den Superstar...</title><content type='html'>...und sucht...und sucht...und sucht...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-2221863044194944476?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/2221863044194944476/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/deutschland-sucht-den-superstar.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/2221863044194944476'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/2221863044194944476'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/deutschland-sucht-den-superstar.html' title='Deutschland sucht den Superstar...'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' 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type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/interview-mit-tim-renner-in-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/189787544291229603'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/189787544291229603'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/interview-mit-tim-renner-in-der.html' title='Interview mit Tim Renner in der Morgenpost'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' 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Nicht nur, dass der Titel "taken by a stranger" völlig belanglos daher dudelt. Der Lena-Faktor ist dahin, die anderen Nationen werden uns übel nehmen, dass wir glauben, Lena wickelt die Nachbarländer wieder um den Finger. Zu billig ist die Masche, so von Sieg zu Sieg zu hüpfen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-2155676693178999075?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/2155676693178999075/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/lena-again.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/2155676693178999075'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/2155676693178999075'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/lena-again.html' title='Lena again'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-6511580004607921211</id><published>2011-03-12T16:36:00.000+01:00</published><updated>2011-03-12T16:36:26.687+01:00</updated><title type='text'>Benachteiligung von Urhebern gegenüber den Rundfunkanstalten</title><content type='html'>Völlig unverständlich, wieso eine Urheberabgabe in deutschen Gefängnissen wegfällt, die GEZ-Gebühr aber zu entrichten ist. Der Staat benachteiligt offensichtlich eine Minderheit. Die Lobby der Rundfunkanstalten ist wohl zu mächtig.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-6511580004607921211?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/6511580004607921211/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/benachteiligung-von-urhebern-gegenuber.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/6511580004607921211'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/6511580004607921211'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/benachteiligung-von-urhebern-gegenuber.html' title='Benachteiligung von Urhebern gegenüber den Rundfunkanstalten'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-7914741742912107673</id><published>2011-03-12T16:29:00.000+01:00</published><updated>2011-03-12T16:31:04.277+01:00</updated><title type='text'>Gary Moore - Ein Nachruf</title><content type='html'>Nicht mehr brandaktuell, aber dennoch traurig: Unerwartet starb der irische Blues-Gitarrist Gary Moore an Herzversagen, er wurde keine 60. Er gehörte nicht nur zu den einflussreichsten Gitarristen des Blues-Rock und Heavy Metal, er war auch einer der produktivten Saitenzupfer. Unverständlich, dass sein Tod in den Medien so wenig Aufmerksamkeit erlangte, während Castingshow-Kandidaten täglich über die Leinwand flattern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal hatte ich die Gelegenheit, ein Interview mit ihm zu führen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.whiskey-soda.de/story.php?id=23011"&gt;Interview mit Gary Moore&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-7914741742912107673?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/7914741742912107673/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/gary-moore-ein-nachruf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/7914741742912107673'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/7914741742912107673'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/gary-moore-ein-nachruf.html' title='Gary Moore - Ein Nachruf'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-7640392867623739029</id><published>2011-03-10T10:21:00.000+01:00</published><updated>2011-03-10T10:21:12.479+01:00</updated><title type='text'>(K)eine Frage des Preises</title><content type='html'>Dieter Bohlen beweist: Auch teures Equipment kann mies klingen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-7640392867623739029?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/7640392867623739029/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/keine-frage-des-preises.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/7640392867623739029'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/7640392867623739029'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/keine-frage-des-preises.html' title='(K)eine Frage des Preises'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2203733225913196246.post-1172631261250556740</id><published>2011-03-09T08:07:00.000+01:00</published><updated>2011-03-09T08:07:40.272+01:00</updated><title type='text'>Musikmachen ist so einfach</title><content type='html'>Jeder Dödel macht heutzutage Musik. Das ist möglich durch günstiges Equipment.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2203733225913196246-1172631261250556740?l=musikindustrieheute.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/feeds/1172631261250556740/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/musikmachen-ist-so-einfach.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/1172631261250556740'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2203733225913196246/posts/default/1172631261250556740'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikindustrieheute.blogspot.com/2011/03/musikmachen-ist-so-einfach.html' title='Musikmachen ist so einfach'/><author><name>Mombree</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00882802391475354659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
